Wie es dazu kam (Interview ScienceClip Teil 1)

Wie ist überhaupt ScienceClip entstanden? Diese und andere Fragen habe ich den beiden Initiatoren von ScienceClip gestellt.

Teil I des Interviews findet ihr auf dieser Seite.

Wie kam es zu dieser Idee von ScienceClip.at?
Während unseres Studiums hatten wir oft das Gefühl, dass die Themen, die uns tagtäglich begeistern, in unseren Familien und Freundeskreisen belächelt werden.

Stefan Kalchmair und Clemens Ostermaier

Stefan Kalchmair und Clemens Ostermaier

Wer hat an Eurer Videoplattform mitgewirkt?
Zu Beginn haben wir mit Studienkollegen und Pädagogen die Idee für ScienceClip.at geformt. Dann hat uns der Österreichische Verband für Elektrotechnik bei der Realisierung unterstützt: Vom Entwurf des Designs über die Umsetzung der Homepage bis zur Suche von Kooperationspartnern und Unterstützern. Seitdem arbeiten wir beständig daran, die Plattform weiterzuentwickeln.

Wer betreut denn die Plattform?
Die Plattform ScienceClip.at wird vom Österreichischen Verband für Elektrotechnik betrieben. Kerstin Kotal und Stefanie Friedl erledigen alle redaktionellen Tätigkeiten und koordinieren die Partner von ScienceClip.at.

Wie funktioniert das mit dem Fragenstellen an die Forscherin bzw. an den Forscher?
Das funktioniert in der Tat sehr einfach. Auf den Website wird unter „Ask a Scientist” irgendeine Frage zur Wissenschaft gepostet. Diese Frage wird von uns an einen Forscher gesendet, dort so rasch wie möglich beantwortet und auf die Homepage gestellt.

Wie viele Leute habt Ihr in Eurem Forschungspool
Bei uns kann jeder drankommen :) Wir suchen zu den Themen bei unseren Partnern die richtigen Expertinnen und Experten.

In welchen Themengebieten würdet Ihr noch Experten suchen?
Wir suchen natürlich ExpertInnen in allen naturwissenschaftlichen Gebieten. Vor allem jene ForscherInnen, die Interesse haben, ihre Begeisterung für ihr Forschungsthema an andere weiterzugeben.

Wer stellt aller die Fragen? Könnt Ihr da schon einen ersten Trend erkennen? Sind es mehr die SchülerInnen oder erreichen Euch auch Anfragen von LehrerInnen oder Erwachsenen?
Aus der Formulierung der Fragen erkennen wir, dass es eine bunte Mischung aus Kindern und Jugendlichen, aber auch so manchen Erwachsenen und Lehrern ist. Besonders freut uns die Vielfältigkeit der Fragen, von vereisten Autoscheiben bis zu Gravitationswellen.

Welche Videos werden auf dieser Plattform zur Verfügung gestellt? Gibt es da einen Schwerpunkt?
Neben der Naturwissenschaft ist für uns vor allem die menschliche Seite der Technik wichtig. Forscher sind auch ganz normale Menschen.

Wie kann ich als Forschungsorganisation mitmachen und trotzdem ein interessantes Video zur Verfügung stellen möchte?
Jede Forschungseinrichtung Österreichs ist uns als Partner willkommen!

Welche Formate kann das Video haben?
Spannend, lustig und möglichst nicht zu lange! Alles andere ist nur eine Frage der Technik.

Im Teil 2 des Interviews erfährt Ihr was die beiden Jungforscher so machen.

allgemeine Infos über die Plattform ScienceClip.at

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Siegerehrung “Invent-a-Chip”

Ich durfte am Freitag, 2. Dezember 2011, in TU-Wien an der Preisverleihung des Wettbewerbes “Invent-a-Chip” teilnehmen.

Dieser Wettbewerb startete 2010 zum ersten Mal in Österreich und bietet Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit einen eigenen Chip zu entwickeln und diesen auch herstellen zu lassen. Dieses Event findet auch im nächsten Jahr wieder statt, aber darüber wurde ja schon berichtet. Einsendeschluss ist der 21.12.2011. Weitere Infos zu “Invent a Chip – 2011″ gibt es hier.









Nun zur Preisverleihung:
Wie so oft beginnt eine solche Veranstaltung mit einem wunderbaren Buffet, so auch Invent-a-Chip. Das habe ich mir natürlich nicht nehmen lassen und nützte auch gleich die Gelegenheit um mich mich mit einigen SchülerInnen über deren Zukunftspläne zu unterhalten.

So wie ich, hat auch der Moderator, der durch die Preisverleihung führte, mit einem Kommentar zum Buffet die Veranstaltung eröffnet. Zunächst wurden die Vertreter des bmvit (Mag. Michael Wiesmüller), OVE (Dipl.-Ing. Peter Reichel) und eniac Austira (Dipl.-Ing. Johann Massoner) vorgestellt, die das Projekt “Invent-a-Chip” überhaupt ermöglicht haben.

Nachdem diese über die Hintergründe des Wettbewerbs referierten, machten sich auch die Sponsoren bereit um den Gewinnern gratulieren zu können.


Der dritte Platz ging an das Projekt “Jack Energy Meter” der HTL Bulme Graz.
Ein Chip in jeder Steckdose misst den Energieverbrauch. Die Daten werden mit einem Funknetz-Standard-Modul (ZigBee) zu einem zentralen Computer zur Analyse und graphischen Darstellung gefunkt.

Gewonnen haben sie FPGA- bzw. Mikrocontroller-Entwicklungs-Kits.







Der zweite Platz ging an die Schüler bzw. Schülerin der HTL/TGM Wien. Ihr Projekt trägt den Namen: “Wireless Temperature Sensors”:

Die Schüler haben sich mit der Frage beschäftigt, wie man die Energiekosten reduzieren kann. Zur Optimierung der Energiekosten misst ein Sensor regelmäßig die momentane Temperatur. Der aktuelle Wert wird per Funk mit Amplituden- und Phasen-Modulation versendet.

Sie haben ebenfalls FPGA- bzw. Mikrocontroller-Entwicklungs-Kits gewonnen!




Die Schüler der Höheren technischen Lehranstalt Steyr erreichten den ersten Platz. Ihr “EIPOT” (=Enhanced Integrated Power Off Timer) überzeugte die Jury.

Die Schüler entwickelten einen Mechanismus, in dem Geräte im Standby-Betrieb nach einer Warnung und einem Timeout automatisch ausgeschaltet werden können. Über ein Display kann das Verhalten eingestellt werden. EIPOT kann für den PC, aber auch für andere Geräte wie Fernseher oder Ladegeräte verwendet werden.

Diese 4 Schüler durften jeweils einen Tablet-PC mit nachhause nehmen.

Abgesehen von den drei Hauptpreisen vergab die Jury auch noch Preise:

  • für die engagierteste Schule (HTL Hollabrunn),
  • für den Fragebogen-Gewinner (TGM-Wien) und
  • für den engagiertesten Lehrer (HTL Steyr).

Weitere Fotos von der Preisverleihung findest Du auf der Fotoseite von CJ Remixed

(Quelle der Fotos: http://www.apa-fotoservice.at, Fotograf: Peter Hautzinger/APA)

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Siegerehrung “Mobilität der Zukunft”

Die SiegerInnen wurden im Leopold Museum, wo die Siegerehrung stattgefunden hat, herzlichst Willkommen. Sofort wurden uns Namenskärtchen angesteckt, die uns den Zugang zum Vortragsraum ermöglichten.

Doch am Weg dort hin stand uns noch ein riesiges Buffet im Weg.

…und die Gewinner haben es sich auch nicht nehmen lassen, und haben noch mal ordentlich zugelangt…

Auf dem nächsten Foto seht ihr die Gewinner, Franziska und Jürgen, beim essen. Sie stärken sich noch um dann die Preise auch entgegen nehmen zu können.

Nach dem Essen bemerkten wir auch die Securitys und wussten genau wo die Veranstaltung stattfindet. Unter 200 Personen, die sich mit dem Thema innovative Mobilität beschäftigen, haben auch wir unsere Plätze gefunden.

Es ging an diesem Tag um den 19.  ITS Congress 2012, der im Oktober 2012 in der wiener Messehalle stattfinden wird.

Einige Vortragende stellten den Ablauf des ITS Congress vor und gaben einen Ausblick, was den Besuchern erwarten wird und welche innovativen Produkte von den Kongressteilnehmer auch selbst getestet werden können.


Den krönenden Abschluss dieser Veranstaltung stellte die Siegerehrung des Wettbewerbs “Mobilität der Zukunft” dar.

Nacheinander wurden die beiden Erstplatzierten auf die Bühne gebeten, um den Inhalt ihrer Geschichten kurz zusammenzufassen. Danach wurden von den Sponsoren (bmvit, austriaTECH und A3PS) des Gewinnspiels die Preise persönlich übergaben.

Franziska erreichte mit ihrem Gedicht den zweiten Rang und erhielt dafür ein iPhone 4.

Den ersten Preis, ein E-Bike, hat Jürgen mit seiner Kurzgeschichte “Ein Tag in 20 Jahren…” gewonnen.

In diesem Sinne, herzliche Gratulation und viel Spaß mit eurem Gewinn!

… weitere Bilder der Siegerehrung gibt es hier.

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Videoplattform Science Clip

Seit kurzem gibt es die Initiative ScienceClip.at.

Logo Science Clip

Logo der Initiative Science Clip

Ziel der Plattform ist es, den SchülerInnen anhand von unterhaltsamen Videos den abwechslungsreichen Alltag von Forscherinnen  und Forschern näher zu bringen.

ScienceClip ist als Videoplattform für alle SchülerInnen konzipiert, die mehr wissen wollen – die mehr über Naturwissenschaft, Technik und vor allem über die faszinierende Welt der Forschung erfahren wollen.

Initiator dieser Initiative ist der Österreichische Verband für Elektrotechnik (OVE). Der Verband vertritt den Berufsstand der ElektrotechnikerInnen und setzt sich für die Förderung der Wissenschaft sowie für die Sicherheit von elektrotechnischen Anwendungen ein.

 Interview Teil 1

Wir haben für Dich ein Video auf Science Clip.at gefunden, das sich mit den Eigenheiten des Elektroautos beschäftigt. Herr Hans Adlkofer, Infineon Technologies, erklärt den Unterschied zwischen den heutigen, herkömmlichen Autos und Elektroautos und beantwortet die Frage ob man mit einem Elektroauto auf Fahrkomfort und Reichweite verzichten muss. Wir finden, passend für unseren Schwerpunkt E-Mobilität im Herbst!

 

Was erwartet Dich auf www.scienceclip.at?

  • Brennt Dir eine Frage auf den Nägeln? Die Besucherinnen und Besucher der Plattform von www.scienceclip.at können ihre Fragen an Forscherinnen und Forschern richten. Diese werden gesammelt und bearbeitet.
  • Wenn Du Dich schon immer gefragt hast, was in der naturwissenschaftlichen Forschung passiert, dann bist Du bei „Science“ richtig. 
  • Die Videos im Bereich „Physik“  zeigen Dir, was der Physikunterricht eigentlich mit naturwissenschaftlicher Forschung in der Praxis zu tun hat.
  • Im Bereich „Menschen“ findest Du interessante Videos über ForscherInnen. Und kannst Dich informieren, was sie so den ganzen Tag machen.  

Wozu braucht es Science Clip?

Uns fehlt in den nächsten Jahren der Nachwuchs in den MINT-Fächern (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik). Die Gründe sind vielschichtig: Wir werden älter. Dieser Fakt darf aber nicht nur Anlass zur Sorge sein, sondern bietet auch die Möglichkeit zum Wechsel der Perspektiven! SchülerInnen können sich oft nur ein unzureichendes Bild davon machen, welche Vorteile ihnen eine technische Ausbildung bringt und welche Karrieremöglichkeiten ihnen mit einer technischen Ausbildung offen stehen. Besonders wichtig ist es daher, vor allem Mädchen und junge Frauen für eine Ausbildung in den MINT-Fächern neugierig zu machen. Jedenfalls stehen Euch gute Jobmöglichkeiten offen: Die österreichische Wirtschaft und Industrie sucht gerade in diesen Bereichen qualifizierten Nachwuchs!

 Ziele der Videoplattform nach einem Jahr:

  • soll bei allen PhysiklehrerInnen bekannt werden
  • aktive Community auf Facebook und auf GooglePlus
  • aktuelle Videos sollen auf ScienceClip.at veröffentlicht werden.

Wir werden kontinuierlich über die Initiative Science Clip berichten und laden Dich ein, die Website www.scienceclip.at zu besuchen.

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Smart Talks!

Eine fti…remixed-Dialogveranstaltung zu FTI-Themen im Rahmen der Informationsveranstaltung YO!tech

03.11.2011, Haus der Natur, Salzburg

SchülerInnen der HTL Braunau im Dialog mit DI Florian Hindinger

SchülerInnen der HTL Braunau im Dialog mit DI Florian Hindinger

Am 3.11.2011 fand im Rahmen von fti…remixed, einer Wissenschafts-kommunikationsinitiative des bmvit ein weiteres Speeddating zu Forschungsthemen namens Smart Talks statt, und zwar im Rahmen der Informationsveranstaltung YO!tech im Haus der Natur in Salzburg.
36 SchülerInnen der 3.Klasse der HTL Braunau diskutierten zwei Stunden lang mit fünf FTI-ForscherInnen/ExpertInnen, vor allem über die aktuellen Highlights aus dem Themenspektrum Raumfahrt/Astronomie, eHealth, Energieforschung, intelligente Mobilität und Technologieentwicklung in der Strahlentherapie.
Frau Carina Felzmann von YO!tech eröffnete die Veranstaltung, gemeinsam mit Frau Mag.a Christa Bernert vom bmvit.
Konzipiert und moderiert wurde das Speeddating zu Forschungsthemen von DIin Maja-Iskra Vilotijevic und DI Johannes Posch vom Büro PlanSinn aus Wien.

DIin(FH) Cornelia Schneider im Gespräch mit den SchülerInnen der HTL Braunau

Für ein Diskussions-Date stellten sich diesmal folgende ForscherInnen zur Verfügung:

  • Dipl.Ing. Florian Hindinger
    Institut für Landschaftsentwicklung, Erholungs- und Naturschutzplanung, University of Natural Resources and Life Sciences, Vienna
  • Mag.a Dr.in Theresa Rank-Lüftinger
    Institut für Astronomie, Universitätssternwarte Wien
  • Dr. Karl Rehrl
    Mobile and Web-based Information Systems [MOWI], Salzburg Research Forschungsgesellschaft m.b.H.
  • DIin (FH) Mag.a Cornelia Schneider
    eHealth / intelligente Mobilität, Salzburg Research Forschungsgesellschaft m.b.H.
  • Mag. Harald Weichenberger
    Institut für Technologieentwicklung in der Strahlentherapie, Paracelsus Medical University (PMU)

Smart Talks

JedeR ForscherIn/ExpertIn gestaltete an seinem/ihrem Tisch eine Art SmartTalk-Station, ausgehend vom mitgebrachten Forschungsgegenstand: neben dem eigenen Wissen und der Diskussionsbereitschaft hatten die fünf ForscherInnen nämlich auch einen Gegenstand mit dabei, der ihr Arbeitsfeld symbolisiert. Über diesen „Forschungsgegenstand“, konnten sie Jugendlichen den eigenen Forschungsfokus anschlussfähig und interessant vermitteln.

DIin(FH) Cornelia Schneider stellt ihren Forschungsgegenstand den SchülerInnen der HTL Braunau vor

So nahm beispielsweise DI Florian Hindinger einen solaren Zigarettenanzünder (der gekrümmte Spiegel des Anzünders konzentriert die Sonneneinstrahlung auf das vordere Ende der Zigarette, so dass diese innerhalb von 3 Sekunden brennt), eine solare Camping-Laterne, sowie eine solare Heuschrecke mit.
Mag.Harad Weichenberger bereicherte seine SmartTalk-Station mit einer Computer-simulation des Ablaufes einer bildgeführten Tumorbestrahlung und DIin (FH) Mag.a Cornelia Schneider mit einem Samsung Galaxy S2, sowie mit einer Uhr von Laipac.

Mag.a Drin Theresa Rank-Lüftinger stellt ihre Forschungsgegenstände den Jugendlichen vor / SchülerInnen der HTL testen den mitgebrachten Forschungsgegenstand von Frau DI (FH) Mag. Cornelia Schneider

Dr. Karl Rehrl hatte ein GPS-Datenlogger zur Aufzeichnung von Bewegungsdaten mit, während Mag.a Dr.in Theresa Rank- Lüftinger netterweise Modelle der folgenden Forschungssatelliten von Wien nach Salzburg mitbrachte: HST- das Hubble Space Telescope, BRITE-C (wird der erste österreichische Forschungssatellit im Weltraum sein), CoRoT, MOST, und XMM-Newton.

Mag. Harald Weichenberger demonstriert SchülerInnen den Ablauf einer bildgeführten Tumorbestrahlung

Nach einer inhaltsreichen Vorstellungsrunde und einer kurzen Einführung ins Format erklang bereits der erste Gong, somit war die erste Speeddating-Runde offiziell eröffnet. JedeR ForscherIn blieb an ihrer/seiner SmartTalk-Station, während sich im Achtminutentakt die durchaus motivierten SchülerInnen des HTL Braunau in 7er-Gruppen abwechselten.
Insgesamt fanden fünf Runden statt, wodurch jedeR SchülerIn die Gelegenheit hatte, mit jedem/jeder ForscherIn in Dialog zu treten.
Die Jugendlichen dokumentierten ihre thematischen Highlights laufend auf Papierkärtchen – im Anschluss an die Dates berichteten sie gemeinsam mit den ForscherInnen über die spannendsten Diskussionspunkte.

Diskussions-Highlights /Notizen der Jugendlichen

Einige der beteiligten Jugendlichen können sich vorstellen, selbst als ForscherInnen tätig zu werden, vor allem in den Bereichen Astronomie, Erneuerbare Energien und Krebsforschung. „Überraschend war für mich, dass unter den Jugendlichen sehr wohl ein gewisses Bewusstsein bezüglich der heutigen Energieproblematik vorhanden ist und dass fast allen fünf Gruppen die unterschiedlichen Formen erneuerbarer Energien bekannt waren. Selbst die Nutzung von Geothermie und die Energiegewinnung durch Gezeitenkraftwerke wurden von einigen genannt.“ so DI Florian Hindinger

Jugendliche beim Aufschreiben der Diskussions-Highlights und im Gespräch mit DI Florian Hindinger

Ein Highlight war das Faktum, dass die auf der Erde ankommende Strahlenleistung das bis zu 10.000-fache des jährlichen Weltenergiebedarfs ausmacht. Besonders faszinierend für die Jugendlichen war auch die Information, dass alternative Energiequellen die einzige Möglichkeit sind, angesichts zu Ende gehender fossiler Brennstoffe unseren Energiebedarf zu decken bzw. dass laut Prognosen Erneuerbare Energien bis 2050 die Hälfte der globalen Energieversorgung sicherstellen könnten.

Mag.Drin Theresa Rank-Lüftinger und die SchülerInnen der HTL Braunau unterhalten sich über Umlaufbahnen

Spürbar war vor allem das Interesse der SchülerInnen für Weltraumforschung: „Viel diskutiert wurden Fragen wie: gibt es Leben auf Planeten, die andere Sterne umkreisen – auf sogenannten Exoplaneten? Kann es nicht sein, dass es dort Lebensformen gibt, die ganz anders aufgebaut sind, als die auf der Erde? Wie entdeckt man Exoplaneten eigentlich? Was ist ein schwarzes Loch genau? Wie misst man die Entfernung von Sternen und Galaxien, …. und so weiter und so fort – eine Unzahl an spannenden Fragestellungen und Diskussionsthemen hat sich aufgetan! Ein wahres Vergnügen für eineN ForscherIn, Wissenschaftskommunikation in dieser Form zu betreiben – und ein offensichtlich gutes Konzept, das junge Leute sehr zum Diskutieren und Fragen stellen anregt!“ berichtet Mag.a Drin Theresa Rank-Lüftinger.

Mag.Drin Theresa Rank-Lüftinger und Mag. Harald Weichenberger im Dialog mit den Jugendlichen

Auch die Möglichkeit, durch technische Geräte zu erkennen, ob jemand stürzt/gestürzt ist, war für die meisten Jugendlichen neu und positiv, vor allem die Option, die Angehörigen der/des StürzendeN automatisch zu verständigen, sobald der Alarm aktiviert wird. „Die Erforschung von Technologien, die zur Erhaltung und Verbesserung der Lebensqualität älterer Menschen beitragen und ihnen ein möglichst langes und selbstständiges Leben in den eigenen vier Wänden gewähr leisten, ist etwas worunter sich die Jugendlichen etwas vorstellen konnten. Viele von ihnen kennen die Thematik rund um das Thema Alter aus dem eigenen Familienumfeld. Es war daher interessant ihre Sichtweise zu erfahren! Das Thema Datenschutz war ihnen auch sehr wichtig (sensibilisiert!). Ich fand es wirklich spannend, mit den Jugendlichen zu diskutieren!“ so DIin Mag.a Cornelia Schneider

„Haus der Natur“ - Eintrittskarte / Notizen der Jugendlichen

„Als äußerst erfreulich ist zu erwähnen, dass viele Jugendliche ein großes Interesse für naturwissenschaftliche Fragestellungen aufbringen konnten.“ berichtet Mag. Harald Weichenberger in der Feedbackrunde. „Von zahlreichen SchülerInnen wurden inhaltlich interessante Fragen gestellt, welche auf ein hohes Maß an Vorwissen schließen ließen. Mit Faszination und Neugier wurde Forschung, die als Ziel die Verbesserung der Lebenssituation und der Heilungschancen von Menschen mit schweren Erkrankungen hat, verfolgt.“

„Vor allem die Solarenergie weckte reges Interesse, hierbei wollten die Jugendlichen wissen, wie Photovoltaik-Paneele funktionieren und welche anderen Möglichkeiten zur Nutzung der Sonnenstrahlung vorhanden bzw. bereits in Verwendung sind. Weiters faszinierte die Möglichkeit, erneuerbare Energien im “kleinem Rahmen” zu verwenden wie zum Beispiel Photovoltaik- und Solarthermieanlagen auf dem eigenen Dach oder im Garten. Die Frage ob es auch Mini-Biogasanlagen für das eigene Zuhause gebe oder in Zukunft geben wird fand ich besonders interessant, da diese Form der Energienutzung vor allem in ländlichen Gebieten sehr naheliegend ist.“ berichtet DI Florian Hindinger

Dr. Karl Rehrl und die SchülerInnen der HTL Braunau daten zu GPS und Verkehrstelematik

„Besonders interessant fand ich zB die Tatsache, dass GPS im Normalfall auf 10m genau ist und nach Bedarf auch zentimetergenau sein kann!“ berichtet ein Schüler in der Abschlussrunde. “Die meisten der Jugendlichen kannten zwar GPS, die genaue Funktionsweise war aber vielen nicht bekannt.” berichtet Dr.Karl RehrlDas Bewusstsein, dass es sich bei GPS-Positionen möglicherweise um sensible, personen-bezogene Daten handelt, muss bei den Jugendlichen erst entstehen. Besonders interessant war die Frage, ob nicht die Erdumlaufbahn bald schon überlastet ist mit steigender Anzahl an Satelliten! Jedenfalls – die Jugendlichen waren sehr daran interessiert, welche GPS-Anwendungen möglich sind. Die meisten von ihnen kennen nur die Fahrzeug-Navigation”

Die letzte (fünfte) SmartTalks-Speeddatingrunde

Ich wusste nicht, dass es so was wie 3D-Scanner gibt! Finde es toll, dass ForscherInnen zu dem Thema forschen, weil das einfach für uns Menschen von großer Bedeutung ist“ sagt anschließend eine Schülerin der HTL Braunau. „Ich könnte mir schon vorstellen, im Bereich der Astronomie und Raumfahrt in Zukunft zu forschen, weil ich alles, was unseren Universum betrifft für total spannend finde!“ ergänzt seine Tischkollegin.

„Es war ein echtes Vergnügen für mich, beim ftiremixed-Speeddating im Haus der Natur dabei zu sein! Die teilnehmenden Jugendlichen waren enorm interessiert, aufmerksam und aktiv, was es natürlich sehr spannend und kurzweilig macht für eine(n) Wissenschafter(in), Wissen weiterzugeben. Es hat mich (wieder einmal) überrascht, welch detaillierte und auch in die Tiefe gehenden Fragen kommen können und wie gut Jugendliche oft schon Bescheid wissen über den Weltraum und all die spannenden Dinge, die es in diesem Zusammenhang zu erforschen gibt.“ so Mag.a Drin Rank- Lüftinger. „Mein persönlicher Eindruck dieses Treffens war sehr positiv, da diese Jugendlichen interessiert und motiviert zum ftiremixed-Speeddating “SmartTalks” kamen.“ schließt Mag.Harald Weichenberger sein Feedback ab.

SmartTalks war ein besonders amüsantes, spannendes und witziges Speeddating – es wurde viel diskutiert und viel gelacht, zahlreiche Erfahrungen und persönliche Ansichten wurden ausgetauscht. Sowohl einige Jugendliche als auch ForscherInnen verließen den Veranstaltungsraum mit einem Lächeln im Gesicht.

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Preis Jugend E-Mobil an “E-Mobility 4 U”

 Gruppenfoto mit Ministerin Bures, DI Führlinger und Frau Krautz mit SchülerInnen und Lehrkräften des Projektes
Am 17. November wurde bei der Gala zum Staatspreis Mobilität, Fokus E-Mobilität des bmvit, der Anerkennungspreis „Jugend E-Mobil“ vergeben. Der Anerkennungspreis ging an das Projekt E-Mobility 4-U” der RIC (Regionale Innovations Centrum GmbH).

Zum Projekt „E-Mobility 4 U”

SchülerInnen der Volks- und Hauptschule Steinerkirchen, der Polytechnischen Schule Schwanenstadt, der AHS Wels Dr.-Schauer-Straße und der HTL Wels bildeten gemeinsam mit Lehrlingen von BRP-Powertrain ein Projektteam. Dabei standen Spaß, Kreativität, Erfindergeist und Teamarbeit im Vordergrund. Je nach Alter, erfüllte jedes Teammitglied unterschiedliche Aufgaben in diesem Projekt.

Die Schülerinnen und Schüler der Volksschule bauten ihr eigenes Elektrokart und stellten ihr Wissen bei der Technik-Millionenshow unter Beweis. Die älteren SchülerInnen und die Lehrlinge von BRP-Powertrain entwickelten gemeinsam ein Fahrzeug, das mit zwei 18 Volt- Akkuschraubern angetrieben wurde.

Fahrzeug, das mit zwei 18 Volt- Akkuschraubern betrieben wird

 

Das Team hat am 30. Oktober 2011 in Wels am Akkurace-Rennen 2011 teilgenommen. Bei diesem Rennen durften nur Fahrzeuge, die nur mit Akkubohrmaschinen angetrieben werden, teilnehmen. Das Team von „E-Mobility-4 U“ errang bei diesem Rennen in der Rennkategorie Schulen/Ausbildung von 53 angemeldeten Teams mit 33,44 Sekunden den 5. Rang.

Begründung der Jury für „E-Mobility 4 U”

  • Junge Menschen konnten für das Thema durch praktische Arbeiten außerhalb der Schule und durch intensive Vorbereitungsphasen (in den Lehrwerkstätten) begeistert werden.
  • Kinder und Jugendliche erfahren durch die Praxis hautnah, welche Möglichkeiten es in Naturwissenschaften und Technik gibt und was ihnen das Berufsbild der Mechatronik bietet
  • Eltern und Lehrkräfte teilen gemeinsame Erfahrungen mit den SchülerInnen
  • Spielerische Weitergabe von wertvollen Informationen zum Thema Mobilität & Energie, NAWITECH in Workshops sowie in Multiteams
  • In diesem Projekt hat eine ganze Bildungskette, vom Kindergarten bis zur Höheren technischen Lehranstalt, teilgenommen.
  •  Multiplikatoren mit regionalem Scherpunkt wurden in diesem Projekt eingebunden. Dadurch konnten diverse Aktivitäten in der Region Wels fix verankert werden.

Das Team von fti…remixed gratuliert RIC, Herrn GF Josef Führlinger und Frau Alexandrea Kautz sowie den Schülerinnen und Schülern und den Projektpartnern von Wirtschaft und Forschung recht herzlich zur Auszeichnung!!

Folgende Projektpartner haben bei diesem Projekt mitgewirkt:

Sonstige Partner:

Die Regionale Innovations Centrum GmbH ist eine Plattform und Kooperations-Netzwerk zum Erfahrungsaustausch und Ideenfindung zwischen Industrie, Hochschulen und Schulen.

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Christa Bernert

Da ich von Silvia Vertetics die Leitung der Initiative “fti… remixed” übernommen habe, möchte ich mich kurz bei Euch vorstellen: Ich heiße Christa Bernert und schreibe hier in diesem Blog. Ich bin im Verkehrsministerium seit vielen Jahren beschäftigt.

Christa Bernert

Christa Bernert

In meinen ersten Lehr- und Wanderjahren im Ministerium war ich mit dem Aufbau der Ministeriums-Website beschäftigt. Es war das Jahr 1997 und die Webseiten bestanden eigentlich nur aus Text mit ein paar Bildern, Linien, Bulletin Buttons, Hintergrund grau in grau. Schrecklich, wenn ich daran zurückdenke.

Aber es machte mir riesig viel Spaß und mein Kollege und langjähriger Weggefährte Bernhard aus dem Wissenschaftsministerium, der 1995 die Webseite des Wissenschaftsministeriums auf der Taufe hob, machte mich so neugierig, es auch zu versuchen. In eine Welt hinabzutauchen, die mir bis dahin absolut fremd war: Die Welt der Bytes and Bites, von 0 und 1.

Ich stürzte mich in das eiskalte Wasser: Und je mehr ich ausprobierte, umso mehr gefiel mir mein neues Aufgabengebiet. Der neue Job im Ministerium hatte auch einen großen Vorteil: Da zu dieser Zeit sich niemand für das Internet interessierte und das Internet für meinen Chef “ein Buch mit 7 Siegeln war” konnte ich mich austoben. Nachteil: Ich musste mir meinen Platz erst erobern, gerade in der Welt der Bites and Bytes hatten 1997 nur sehr wenig Frauen wie ich Fuß gefasst. Aber da ich sowieso immer meinen Weg gegangen bin, hielt ich das natürlich aus. “Du musst immer an Dich glauben” war immer mein Motto, dem ich noch heute treu geblieben bin.

Ich lernte in dieser Zeit ziemlich viel. Zum Beispiel HTML. Oder wie ich im Internet eine Story aufbauen kann, damit sie auch von anderen gelesen wird. Was mir in späterer Folge sehr beschäftigt und interessiert hat: Wie muss ein Webauftritt einer Behörde so programmiert werden, dass die Webseiten auch für Blinde oder sehbehinderte Personen oder Personen mit Handikaps benutzt werden kann. Wie schreibe ich einfach und verständlich, damit ich möglichst keine Leserin und keinen Leser vor dem Kopf stosse.

Also lautet mein Beschluß: Dass ich stets was Neues lernen muss.

Neben dieser Arbeit, die ich immer gerne und leidenschaftlich ausgeübt habe, habe ich Kommunikationswissenschaften studiert. Natürlich mit Schwerpunkt der Neuen Medien. Und einen Lehrgang für Barrierefreies Webdesign an der Universität Linz 2007 absolviert. Was für mich total spannend und anregend war: Betroffene mit Handikaps kennenzulernen und von ihnen zu lernen.

2009 habe ich mein Studium erfolgreich beendet und meinen Job im Ministerium geändert. Ich wollte aus der Routine raus. Wollte was Neues lernen. Schreiben sollte halt schon dabei sein.

Spannende Aktivitäten im Bereich ForscherInnen-Nachwuchs:

So bin ich in die Abteilung Fachabteilung Forschungs- und Technologieförderung gekommen. Wir von der Abteilung III/I2 betreuen viele interessante und spannende Nachwuchs-Aktivitäten, wie zum Beispiel:

Nicht nur in Europa, auch in Österreich fehlt in den nächsten Jahren der Forschernachwuchs. Gerade Berufe in der Forschung, der Technologie und Innovation bieten gute Zukunftsschancen und gut dotierte Jobs.

Pläne für 2012

Wir vom fti…remixed Team haben uns für 2011/2012 jedenfalls viel vorgenommen!.

Zum einen möchten wir Euch umfassender als bisher auf interessante Veranstaltungen sowie Wettbewerbe hinweisen.

Zum anderen möchten wir Euch zukünftig interessante Forschungsprojekte präsentieren, die für Jugendlichen interessant sind oder von Jugendlichen selbst initiiert wurden. Du erfährst aber auch über interessante ForscherInnenkarrieren oder über Ausbildungswege.

Meine Kontaktdaten:

Christa Bernert
Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie
Abteilung III/I2 Forschungs- und Technologieförderung
Renngasse 5, 1010 Wien
Tel: +43-1 71162 Durchwahl 65 3209
E-Mail: Christa.Bernert@bmvit.gv.at

PS: Vielleicht möchtest auch Du nächstes Jahr Dein Praktikum in einem Labor oder in einem Forschungsunternehmen starten und kannst hautnah miterleben, wie spannend Forschung, Innovation und Technologie sein kann. Du siehst dann live, wie Forschung wirklich funktioniert, wie Forscherinnen und Forscher wirklich arbeiten. Wenn Du Feuer gefangen hast, kannst Du Dich informieren, welche Ausbildungswege Du machen kannst, um selbst eine Forscherin oder ein Forscher zu werden. Auf unserer fti…remixed-Plattform erfährst Du alles Notwendige, damit Du die Ausschreibung im Frühjahr 2012 nicht versäumst!

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Invent a Chip …

… geht nun in die zweite Runde!

Es geht hier aber nicht um Kartoffelchips, sondern um einen echten Silizium-Chip, der dann auch von einem Halbleiter-Hersteller produziert wird. Das kann man sich schon auf der Zunge zergehen lassen!

Es sind also helle Köpfchen gefragt!

Dieser Wettbewerb richtet sich an SchülerInnen mit mindestens 15-jähriger Lebenserfahrung. Zu dem solltest du technikinteressiert, kreativ und lösungsorientiert sein. Falls du auch raffinierte Ideen und etwas Ausdauer mitbringst, steht der Teilnahme am Wettbewerb nichts mehr im Wege.

Mit der Teilnahme hast du die Chance Einblicke in die Chip-Entwicklung und -Herstellung zu bekommen.
Bei einem Workshop an der TU-Wien gibt’s interessante Hintergrundinfos und Tipps & Tricks für die Chip-Entwicklung.

Also eine Wissenschaft, die Spaß macht! Denn du wirst dabei unterstützt, deine eigenen Ideen in einem Team umzusetzen, machst mit der Welt der Forschung und Technik Bekanntschaft und lernst Menschen aus der Branche und ihren Arbeitsalltag näher kennen! Ach ja, und zu gewinnen gibt’s natürlich auch was!

Spätestens jetzt sollte euch so ein Gedanke wie “Ich muss mal” in den Sinn kommen. Nämlich: Ich muss mich mal anmelden!

Teilnehmen könnt Ihr auch als Einzelkämpfer. Ihr könnt aber auch in einem kleinen Team Matura-Projekte sowie unterrichtsbezogene Arbeiten einreichen! Frag Deine Lehrerin oder Lehrerin, ob sie Dich  bei Deiner Idee unterstützen können.

Habt ihr keine Idee, wollt aber trotzdem mitmachen? – Lasst euch von diesen Beispielen inspirieren.

Der Lehrkraft sowie der engagiertesten Schule wird ebenfalls ein eigener Preis verliehen.

Und so funktioniert’s:

Zwei Möglichkeiten,  am Wettbewerb mitzumachen (Ihr könnt natürlich auch beides machen):

  • Reicht Eure Chip-Idee bis 21. Dezember ein.
  • Beantworte den Fragebogen. Wenn Du alle Fragen richtig beantwortest kannst Du einen Apple iPod touch gewinnen.

Wie geht’s weiter?

Bis Mitte Jänner 2012 werden die Ideen von einer Jury gesichtet und die sechs klügsten Köpfe werden anschließend zum Workshop eingeladen. Danach geht’s in die Arbeitsphase in der Ihr nun euren Chip entwickelt. Keine Angst: Natürlich unterstützen euch dabei renommierte Mitarbeiter des ICT bis ihr den fertigen Code am 2. Juli 2012 abgeben werdet. Ende Oktober 2012 wird dann der fertige Chip geliefert und euer Projekt kann abgeschlossen werden. Ach ja, und die Preise gibt es dann im Herbst 2012 im Rahmen einer großen Siegerehrung!

Habt ihr keine Idee, wollt aber trotzdem mitmachen? – Lasst euch von diesen Beispielen inspirieren.

Mehr Infos zum Wettbewerb gibt es hier:
http://www.invent-a-chip.at

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Mobilität der Zukunft – neue Ideen, neue Visionen

So viele tolle Beiträge hat es zu unserem Wettbewerb unter dem Motto „Mobilität der Zukunft“ gegeben. Da wurde gezeichnet, geschrieben, gebastelt und recherchiert – und die Jury war ganz schön beeindruckt.

Leider konnten wir nur fünf Hauptpreise vergeben und die Jury hat sich in ihrer Sitzung im Oktober für folgende Beträge entschieden:

1. Platz: Jürgen mit seiner Kurzgeschichte „Ein Tag in 20 Jahren“
2. Platz: Franziska, die uns ein Video geschickt hat, in dem sie ein selbst geschriebenes Gedicht vorträgt
3. Platz: Bertram, der ein Wasserfahrzeug entworfen hat, das die Wasserströmung zur Energiegewinnung nutzt
4. Platz: Alarich , der uns die Geschichte „Die Vision“ übermittelt hat;
5. Platz: Andreas, der uns seine Ideen zum Fahrzeug der Zukunft mit Bild, Video und einem Text zum Tesla Roadster geschickt hat

Die Preise werden unseren GewinnerInnen am 21. November im Rahmen der Veranstaltung “Strategien und Maßnahmen für ein Intelligentes Verkehrssystem (IVS) in Österreich” im Leopold Museum in Wien überreicht.

Wir freuen uns schon, die GewinnerInnen persönlich kennen zu lernen!

Wer dieses Mal nichts gewonnen hat: Keine Sorge, die nächsten Aktionen sind schon in Planung!

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fti remixed auf der YO!tech

Ich freue mich, dass fti…remixed wieder ein Speeddating anbieten kann. 

Unser nächstes Speeddating:

  • Wann: Donnerstag, dem 3. November 2011 von 10.00 Uhr bis ca. 12.00 Uhr
  • Wo: Auf der YO!tech in Salzburg, im Haus der Natur, Museumsplatz 5
    5020 Salzburg

 

Folgende ForscherInnen haben ihr Kommen bereits zugesagt und werden durch ihre mitgebrachten Gegenstände ihr Forschungsgebiet repräsentieren.

  • Mag. Harald Weichenberger, Institut für Technologieentwicklung in der Strahlentherapie an der Paracelsus Medical University (PMU)
  • DI Mag. Cornelia Schneider, eHealth/intelligente Mobilität, Salzburg Research Forschungsgesellschaft m.b.H.
  • Dr. Karl Rehrl, Mobile und Web-based Information Systems (MOWI), Salzburg Research Forschungsgesellschaft m.b.H.
  • Mag. Dr. Theresia Rank-Lüftinger, Institut für Astronomie, Universitätssternwarte Wien
  • DI Florian Hindinger Institut für Landschaftsentwicklung, Erholungs-und Naturschutzplanung, Universität für Bodenkultur Wien

In Speeddatings bekommt Ihr in Gesprächen mit ForscherInnen wichtige Hintergrundinformationen, wie der Alltag einer Forscherin und eines Forschers aussieht und könnt Fragen an die ForscherInnen richten, die Ihr schon immer stellen wolltet.

Wir freuen uns, dass diesmal Schülerinnen und Schüler von zwei Dritten Klassen der Höheren technischen Lehranstalt Braunau am Speeddating teilnehmen werden.  Wir werden auch diesmal wieder von diesem Speeddating berichten!

Über YO!tech

Die diesmal in Salzburg stattfindende Informationsveranstaltung von YO!tech am 3.11.2011 von 9.00 Uhr bis 13.00 Uhr “YO!tech” hat das Ziel, SchülerInnen von Oberstufen-Klassen über technische Studienrichtungen zu informieren und die Lust auf ein technisches Studium zu wecken. Studierende von Unis und Fachhochschulen aus den Bundesländern stellen dabei sich und ihre technischen Ausbildungsangebote und Studiengänge vor. Studierende der einzelnen Studienrichtungen übernehmen die Präsentationen. In einem interaktiven Austausch könnt Ihr Euch mit den Studierenden ausführlich über Ausbildungsmöglichkeiten informieren.

Für Klassen aus dem Raum Salzburg sowie Umkreis Salzburg: Die Teilnahme an der Informationsveranstaltung YO!tech lohnt sich auf jeden Fall.

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