Programm FIT Infotage 7./8. Februar Tirol/Vlbg

Logo FIT TirolDu interessiert Dich für für Naturwissenschaften und Technik und wohnst in Tirol oder in Vorarlberg?

Besuche die FIT-Infotage für alle Schülerinnen aus Tirol und Vorarlberg am 7. und 8. Februar an der Uni Innsbruck und lerne interessante Studienmöglichkeiten an technischen Ausbildungseinrichtungen kennen!. Du hast die Möglichkeit in einem lockeren Rahmen an
Vorlesungen, Laborübungen teilnehmen und kannst über aktives Ausprobieren und Diskussionsrunden in den technisch-naturwissenschaftlichen Ausbildungsbetrieb hineinschnuppern. Und kannst obendrein noch an einem Gewinnspiel teilnehmen!

Folgende Ausbildungseinrichtungen kannst du dabei kennen lernen:

  • Universität Innsbruck
  • Management Center Innsbruck (MCI)
  • UMIT – (Private Universität für Gesundheitswissenschaften, Medizinische Informatik und Technik GmbH)
  • Fachhochschule Kufstein
  • Fachhochschule Vorarlberg

Du kannst Dich unter diesem Link zu den FIT-IT Infotagen anmelden.

Programm Dienstag, 7. Februar 2012

Ort: GEIWI-Turm, Innrain 52d, EG, Hörsaaltrakt

8.30-9.30 Begrüßung
Kurzpräsentation der Studiengänge

9.30-11.15 Führungen und Vorträge:
• Atmosphärenwissenschaften (Uni Innsbruck)
• Biomedizinische Informatik (UMIT)
• Biotechnologie (MCI)
• Chemie (Uni Innsbruck)
• Erdwissenschaften (Uni Innsbruck)
• Geographie (Uni Innsbruck)
• Informatik – Software and Information Engineering (FHV)
• Lebensmittel- und Rohstofftechnologie (MCI)
• Management, Communication und IT (MCI)
• Mechatronik (FHV)
• Mechatronik (UMIT)
• Mechatronik – Maschinenbau (MCI)
• Umwelt-, Verfahrens- und Energietechnik (MCI)
• Wirtschaftsingenieurwesen (FHV)
• Wirtschaftsingenieurwesen (MCI)

11.15-12.15 Infomesse mit Bildungs- und Serviceeinrichtungen für Studierende
Mittagspause

12.15-14.00 Führungen und Vorträge:
• Atmosphärenwissenschaften (Uni Innsbruck)
• Biomedizinische Informatik (UMIT)
• Biotechnologie (MCI)
• Erdwissenschaften (Uni Innsbruck)
• Geographie (Uni Innsbruck)
• Informatik – Software and Information Engineering (FHV)
• Lebensmittel- und Rohstofftechnologie (MCI)
• Management, Communication und IT (MCI)
• Mechatronik (FHV)
• Mechatronik (UMIT)
• Mechatronik – Maschinenbau (MCI)
• Umwelt-, Verfahrens- und Energietechnik (MCI)
• Wirtschaftsingenieurwesen (FHV)
• Wirtschaftsingenieurwesen (MCI)

14.00 Gewinnspielziehung und Verabschiedung

Mittwoch, 8. Februar 2012

Ort: Technik, Technikerstraße 13b, EG, Hörsaaltrakt Baufakultät

8.30-9.30 Begrüßung
Kurzpräsentation der Studiengänge

9.30-11.15 Führungen und Vorträge:
• Architektur (Uni Innsbruck)
• Bau- und Umweltingenieurwissenschaften (Uni Innsbruck)
• Biologie (Uni Innsbruck)
• Europäische Energiewirtschaft (FH Kufstein)
• Facility Management (FH Kufstein)
• Informatik (Uni Innsbruck)
• Physik (Uni Innsbruck)
• Technische Mathematik (Uni Innsbruck)
• Web-Business & Technology (FH Kufstein)
• Wirtschaftsingenieurswesen (FH Kufstein)

11.15-12.15 Infomesse mit Bildungs- und Serviceeinrichtungen für Studierende
Mittagspause

12.15-14.00 Führungen und Vorträge:
• Architektur (Uni Innsbruck)
• Bau- und Umweltingenieurwissenschaften (Uni Innsbruck)
• Biologie (Uni Innsbruck)
• Europäische Energiewirtschaft (FH Kufstein)
• Facility Management (FH Kufstein)
• Informatik (Uni Innsbruck)
• Physik (Uni Innsbruck)
• Technische Mathematik (Uni Innsbruck)
• Web-Business & Technology (FH Kufstein)
• Wirtschaftsingenieurswesen (FH Kufstein)

14.00 Gewinnspielziehung und Verabschiedung

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Mobilitätsprojekte von Schulen gesucht

Logo Initiative Mobil mit Hirn

Logo der Initiative Mobil mit Hirn

Stau und Baustellen auf Straßen, Verspätungen im Bahn- und Flugverkehr, Autounfälle und Umweltverschmutzung: Das heutige Verkehrssystem wächst und somit auch seine Probleme. Diese aber betreffen die ganze Gesellschaft. Daher müssen unsere aktuellen Mobilitätskonzepte neu gedacht werden, um in Zukunft die Sicherheit, Umwelt- und Benutzerfreundlichkeit der Transportwege zu verbessern.

Eine zentrale Rolle soll dabei die Technologie der Verkehrssysteme (IVS) Elektronik und Informationstechnologie um auf diese Weise Verkehrssysteme zu planen, konzipieren, betreiben, warten und zu steuern. Somit soll den Nutzern die Möglichkeit geboten werden, die Verkehrsnetze auf eine sicherere, umweltfreundlichere, besser koordinierte und eben „klügere“ Weise zu nutzen.

Intelligente Mobilität verspricht uns viele Verbesserungen im Alltag, birgt aber auch viele Herausforderungen in der Forschung und die technische Umsetzung ist auch ein wesentliches Kriterium. Wie sieht das die Wirtschaft und welche gesellschaftlichen Auswirkungen sind für uns spürbar? Wie “klug” kann intelligente Mobilität wirklich sein und wovon ist sie abhängig.

Mobilitätsprojekte – Aufruf an alle Schulen

Der Verein ScienceCenter-Netzwerk sucht für seine Forschungsstudie über innovative Didaktik österreichweit Schulprojekte, die sich mit außerschulischen Partnern 2012 mit dem Thema “Intelligente Mobilität” (Intelligente Verkehrssysteme) beschäftigen.Im Mittelpunkt der Studie steht die Frage, wie das Thema “Intelligente Mobilität” in Schulprojekten behandelt werden kann und welche Art der Projekte sowie Kooperationen dafür gut geeignet sind. Aus den Ergebnissen werden Empfehlungen für zukünftige Schulprojekte formuliert.
Schulen können sich ab sofort bewerben. Schulen, die für diese Studie von ScieceCenter-Netzwerk ausgesucht werden, erhalten bis zu 2.000 Euro.
Wenn Ihr an Eurer Schule ein Mobilitätsprojekt dieses Jahr durchführt, teilt diese Information bitte Euren LehrerInnen mit.

Arbeitsthemen können zum Beispiel sein (es können natürlich auch mehrere Themen aus dieser Liste zutreffen):

  • Verkehrssicherheit
  • Benutzerfreundlichkeit
  • Umwelt und Nachhaltigkeit
  • Zukunftsvisionen: Intelligent mobil in 20 Jahren
  • gestern-heute-morgen: Mobilität im Vergleich
  • Intelligente Mobilität in der Gegenwart
  • Die Forschung hinter den Intelligenten Verkehrssystemen
  • Anwendungsmöglichkeiten von Intelligenten Verkehrssystemen
  • Intelligente Mobilität und die unterschiedlichen Verkehrsmittel
  • Datenschutz
  • Intelligente Mobilität und Gesellschaft (Gender-Aspekte, Altersunterschiede, wirtschaftliche Aspekte, Veränderungen im Alltag, Entscheidungsfragen, etc.)
  • Oder anderes

Nähere Informationen finden Eure Lehrkräfte unter

www.science-center-net.at/mobilmithirn
Bewerbungsbogen für Schulen:
http://www.science-center-net.at/fileadmin/SCN_new/Projekte/Mobil_mit_Hirn/Mobil_mit_Hirn_Bewerbungsbogen.doc

ergangener Erlass an die Schulen: http://www.science-center-net.at/fileadmin/Downloads

Eure Lehrkräfte können weiters eine Weiterbildung zum Thema Intelligente Mobilität machen.

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Rückblick Talente Tag im Technischen Museum

Ich bin am 23. Jänner im Technischen Museum gewesen und habe mir die Talente Tage angesehen, die am 23. und 24. Jänner 2012 im Technischen Museum stattgefunden haben.Bei den Talente Tagen konnten Schülerinnen und Schüler mit Jugendlichen und FachtechnikerInnen aus österreichischen Top-Unternehmen über ihre Ausbildung plaudern und Einblicke über ihren Einstieg und ihre Erfahrungen aus ihrem Berufsleben erfahren. Im Festsaal stellten sich Firmen persönlich vor, Lehrlinge erzählten von ihrem Einstieg ins Berufsleben und warum sie sich für technische Lehrberufe entschieden haben (dazu gibts in den nächsten Tagen noch einen gesonderten Blogbeitrag)

Orientierungsplan Talente Tage im Technischen Museum

Folgende Firmen haben ihre Lehrberufe vorgestellt:

  • Henkel (Chemielabortechnik)
  • Agrana (Maschinenbau, Elektrotechnik)
  • Siemens (Elektrotechnik, Energietechnik, Elektronik)
  • EVVA (Werkzeugbau, Steuerungstechnik)
  • Kapsch (IT),
  • RHI (Mechatronik, Elektrobetriebstechnik)
  • Kraft Foods (Maschinenbautechnik)
  • Bombardier (Elektroverfertigung, Produktion)
  • Festo (Mechatronik)
  • TÜV (Werkstofftechnik, Schweißtechnik)

Jeder Stand hatte Demonstrationsobjekte mit und die Lehrlinge konnten diese Objekte auch ganz gut erklären. Das hat mich total fasziniert!

Infoblätter über Lehrberufe
Infoblätter über Lehrberufe

Tolles Informationsangebot: Viele Firmen haben bei den Talente Tagen ihre Infoblätter schülerInnengerecht aufbereitet (das war zu meiner Zeit leider noch nicht so. Aber okay: meine Lehrzeit begann Anfang der 80iger Jahre und zu meiner Zeit gab es auch so tolle Informationsveranstaltungen wie Talente Tage leider noch nicht)!

An jedem waren FachtechnikerInnen da und natürlich auch Lehrlinge zur Stelle, die dann auch gleich die Demonstrationsobjekte erklärten.

Ein Lehrberuf der total gute Aufstiegsmöglichkeiten und Entwicklungsmöglichkeiten bietet, ist der Lehrberuf Mechatronik.

Wenn Du Dich für moderne Technologien interessiert und dich technisch interessierst und du gerne was bastelst und zusammenbaust, wäre vielleicht für Dich der Lehrberuf Mechatronik interessant. Das ist ein relativ neues Berufsbild, Nachwuchskräfte werden gesucht.

  • du stellst mechanische Teile her und bearbeitest sie
  • du baust und prüft elektrische, pneumatische und hydraulische Steuerungen
  • du lernst mechatronische Systeme zu programmieren, installierst sie und wartest sie

Zugegeben: Es gab eine Reihe von interessanten Demonstrationsobjekten, aber ein Demonstrationsobjekt fand ich besonders toll. 

Dosenspenderautomat
Dosenspenderautomat

 

Ein Dosen-Spendierautomat, der am RHI-Stand ausgestellt war und von Emanuel, Patrick und Steve, drei Lehrlingen bei RHI, zusammengebaut wurde. Die Lehrlinge dachten sich dieses Demonstrationsobjekt alleine aus und haben sie auch alleine gebaut.

Die Maschine funktioniert so: Wenn die Maschine grünes Licht anzeigte,  konnten die jungen BesucherInnen unter einer angegebenen Telefonnummer eine SMS mit dem Handy abschicken. Dann setzte sich die Maschine in Bewegung und warf als Belohnung schlußendlich eine Getränkedose aus ihrem Behälter. Kein Wunder, dass der Stand am späten Vormittag gestürmt wurde.

Aber auch an den anderen Ständen herrschte emsiges Treiben, wie ihr sehen könnt:

Stimmungsbild 1

Talente Tag im Technischen Museum

SchülerInnen beim Probieren

SchülerInnen beim Talente Tag

SchülerInnen beim Talente Tag

Talente Tage 2012 im Technischen Museum

SchülerInenn bei den Talente Tagen 2012

Tolle Sache, diese Talente Tage jedenfalls, tolle Stimmung, tolle Initiative, die erstmals von Industriellenvereinigung und Technischem Museum durchgeführt wurde. Ich hoffe auf eine Wiederholung!

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Programm Talente Tage (23./24. Jänner)

Logo Veranstaltung "Talente Tage"Bei den Talenteagen am 23. und 24. Jänner 2012 im Technischen Museum Wien informieren Euch Jugendliche und FachtechnikerInnen von österreichischen Top-Unternehmen über ihre Ausbildung und plaudern über ihre Erfahrungen aus dem Berufsleben. Neben moderierten Gesprächsrunden könnt Ihr vielfältige Berufsfelder kennenlernen und selbst bei den Stationen Eure Fertigkeiten ausprobieren.

Lehrlinge und FachtechkerInnen aus den unterschiedlichsten Berufsfeldern von folgenden Unternehmen erwarten Euch und freuen sich auf interessante Dialoge:

Montag, 23. Jänner 2012

  • 9.15 Uhr Firma Henkel (Chemielabortechnik) sowie Firma AGRANA (Maschinenbau, Elektrotechnik)
  • 10.15 Uhr Firma Siemens (Elektrotechnik, Energietechnik, Elektronik), Firma EVVA (Werkzeugbau, Steuerungstechnik)
  • 11.15 Uhr Firma Kapsch (IT), Firma RHI (Mechatronik, Elektrobetriebstechnik)
  • 12.15 Uhr Firma Kraft Foods (Maschinenbautechnik, Firma Bombardier (Elektrovorfertigung, Produktion)
  • 13.15 Uhr Firma Festo (Mechatronik), Firma TÜV (Werkstofftechnik, Schweißtechnik)

Dienstag, 24. Jänner 2012

  • 9.15 Uhr: Firma Kraft Foods (Maschinenbautechnik), Firma RHI (Mechatroniker, Elektrobetriebstechnik)
  • 10.15 Uhr: Firma Siemens (Elektrotechnik, Energietechnik, Elektronik), Firma AGRANA (Maschinenbautechnik, Elektrotechnik)
  • 11.15 Uhr: Firma Kapsch (IT), Firma Bombardier (Elektrovorfertigung, Produktion
  • 12.15 Uhr: Firma Festo (Mechatronik), Firma TÜV (Werkstoff- und Schweißtechnik)
  • 13.15 Uhr: Firma Henkel (Chemielabortechnik), Firma EVVA (Werkzeugbau, Steuerungstechnik)

Die Talente Tage sind eine Aktion der Industriellenvereinigung mit dem Technischen Museum Wien und soll die Begeisterung junger Menschen für technische Berufe wecken. Gerade die technischen Berufe bieten Jugendliche gute Verdienstmöglichkeiten mit Karrierechancen.

Für die moderierten Gesprächsrunden am 23. und 24. Jänner 2011 sind noch freie Plätze vorhanden. Bitte daher rasch anmelden.
Zur Online-Anmeldung

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FIT Infotage (Anmeldestart: 16.1)

Wenn ihr Oberstufenschülerinnen höherer Schulen seid, habt ihr Ende Jänner 2011 vom 30.1. bis 1.2.2012) wieder bei den FIT-Infotagen die Möglichkeit, Euch über ein Technikstudium zu informieren.  Durch die vielfältigen Veranstaltungen bei den FIT Infotagen können Hemmschwellen und Berührungsängste von naturwissenschaftlichen oder technischen Ausbildungen abgebaut werden.  Besonders ein technisches oder naturwissenschaftliches Studium bietet jungen Frauen sehr gute Karriere- und Entwicklungsmöglichkeiten.

FIT Infotage

Die dreitägige Informationsveranstaltung wartet mit folgenden Highlights auf:

  • Große Infomesse: Hier könnte Ihr Euch über technisch/naturwissenschaftliche Studien informieren und erfahren, welche spannenden Praktika auf Euch warten
  • Weiters habt ihr die Möglichkeit, an folgenden Workshops teilzunehmen:
    • FH Campus Wien
    • FH Technikum Wien
    • Universität Wien oder Universität für Bodenkultur
    • Technische Universität Wien  oder Fachhochschule Burgenland
    • Technische Universität Wien mit Informatikschwerpunkt oder Besuch einer Vorlesung aus dem 1.Semester Mathematik
    • Oder Exkursion zu einem Betrieb wie z.B. beim Verbund oder Knowles Sound Solutions

Anmelden können sich Schulen zwischen dem 16. und 23. Jänner 2012 auf der Website http://www.fitwien.at

Beim FIT-Informationstag voriges Jahr nahmen 15 Mädels das Wasserkraftwerk Freudenau unter die Lupe. Und kamen überein: Die Berufsauswahl an Technikberufen ist attraktiv und vielfältig und sollte daher nicht alleine den Männern überlassen werden.

Die FIT-Infotage finden vom 30. Jänner bis 01. Februar 2012 an der Technischen Universität Wien statt.
Ab 16.1.2011 startet die Online Reservierungswoche, wo frau sich für Exkursionen und Veranstaltungen vorab anmelden kann.

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u19 – Create Your World

Wettbewerb u19 – Create Your World

Logo Wettbewerb u19 – Create Your World

Logo Wettbewerb u19

Der Wettbewerb der Ars Electronica gibt Dir die Möglichkeit, die Welt von Morgen mitzugestalten und Deine Vorstellungen und Ideen zu realisieren und zu präsentieren. Du hast die Chance Deinem Erfindungsreichtum freien Lauf zu lassen, was das Leben und unsere Zukunft betrifft.

Egal, ob es sich dabei um eine künstlerische, soziale, technologische oder wissenschaftliche Innovation handelt, das bleibt ganz allein Deiner eigenen Kreativität überlassen.

Ihr könnt fertige Arbeiten und Projekte einreichen. Aber auch mit klaren Konzepten mit Prototyp oder ein Modell,  in dem eure Idee schon einen Schritt in Richtung Realisierung geht, kannst Du für den Wettbewerb einschicken. Dabei ist es egal, ob es ein Einzel-, Gruppen-, Klassen- oder Schulprojekt ist.

Einsendeschluss: 9.März 2012

Das kannst Du bei “u19 – Create Your World” gewinnen:

  • Goldene Nica im Wert von € 5.000,-
  • Zwei Auszeichnungen im Wert von jeweils € 2.000,-
  • Je ein Sachpreise für die Altersgruppen “bis 10 Jahre” und “11 – 14 Jahre”
  • Zehn Anerkennungen

Weitere Informationen zu u19 und die Online Einreichung: www.u19.at
E-Mail: u19@prixars.aec.at

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Energie im Fokus

Energie im Fokus – EU-weiter Foto-Wettbewerb für Jugendliche

Ten act10n

  • Zielgruppe: SchülerInnen und SchülerInnen-Gruppen aller Schularten, 5.-13. Schulstufe.
  • Einsendeschluss: 31.01.2012
  • Preise: Geldpreise
  • Preisverleihung: Juni 2012
  • Auslober: Österreichische Energieagentur

www.energyagency.at/endverbraucher/aktuelle-projekte/10action/fotowettbewerb.html

Die Energieversorgung für zukünftige Generationen zu sichern und dabei Umwelt und Klima möglichst wenig zu belasten, gehört zu den größten gesellschaftlichen Herausforderungen unserer Zeit.

10ACTION – ein EU-Projekt möchte Jugendliche und junge Erwachsene für das Thema erneuerbare Ressourcen sensibilisieren. Durch die kreative Beschäftigung mit dem Thema Erneuerbare Energie über das Medium Fotografie wird eine direkte Auseinandersetzung und Reflexion der eigenen Verhaltensweise gefördert.

Der SchülerInnenwettbewerb läuft in mehreren Ländern (Deutschland, Spanien, Portugal, Griechenland und Österreich) und soll dazu beitragen, das Interesse für Energie und Nachhaltigkeit zu wecken und das Bewusstsein für das eigene Verhalten zu fördern. Der Wettbewerb versteht sich als Beitrag zu einer langfristigen Verhaltensänderung betreffend Energienutzung und CO2-Ausstoß.

(Quelle: www.energyagency.at/fileadmin/aea/pdf/Endverbraucher/Fotowettbewerb.pdf)

Anmeldung zum Fotowettbewerb: http://10action-teenagers.sdeurope.org/login/index.php

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Schlüpfe in die Rolle eines Astronomen

Die Europäische Weltraumorganisation (ESA) ruft SchülerInnen zur Erforschung des Hochenergie Universums auf

Wenn Du zwischen 13 und 19 Jahren alt bist, kannst Du in die Rolle von IngenieurInnen, WissenschafterInnen oder Astronomen schlüpfen

Programmeigentümer/Geldgeber
  • ESA

Viele Objekte im Universum strahlen Licht mit allerhöchster Energie in Form von Gammastrahlung ab. Urheber dieser Ereignisse sind Sternexplosionen, Schwarze Löcher und sogenannte Gamma Ray Bursts. Das Weltraumobservatorium Integral der ESA soll all diese Ereignisse mit Hilfe von Gammastrahlen erforschen.

Was ist beim Wettbewerb der ESA zu tun:

Wählt aus folgenden Projekten aus und reicht Eure Arbeiten und Ideen dazu bei der ESA ein:

  • Beobachtung von veränderlichen Sternen mit einem eigenen Teleskop: Verwendet dazu Eure eigenen kleinen Teleskope und vergleicht Eure Daten mit jenen des optischen Teleskops an Bord des ESA Weltraumobservatoriums Integral
  • Erforschung des Zentrums unserer Milchstrasse: Verwendet die Integral Beobachtungen und findet Hochenergiequellen
  • Design einer Hochenergie Astrophysik Satellitenmission: konzipiert und plant Eure eigene Satellitenmission
  • Bau eines  INTEGRAL Satelliten: Baut ein verkleinertes Modell des Integral Satelliten mit Materalien Eurer Wahl

Einsendeschluss bei der ESA ist 31. März 2012.

Die Gewinner des Wettbewerbes in den Kategorien unter 13 Jahren, 14-16 Jahren und 17-19 Jahren werden Ende Mai 2012 verständigt und zu einer Präsentation Ihrer Arbeit nach Paris eingeladen.

Das Institut für Astronomie der Universität Wien unterstützt interessierte BewerberInnen mit ihrer Expertise. Auch dort interessieren sich ForscherInnen für Hochenergie-Astrophysik.

Nähere Informationen findest Du unter http://www.esa.int/SPECIALS/Education/SEM1XP3UNSG_0.html

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Bleibt verrückt (Teil 2 des Interviews ScienceClip)

Teil 2 des Interviews mit den Machern von ScienceClip, Stefan Kalchmair und Clemens Ostermaier

Logo Science Clip

Logo der Initiative Science Clip vom OVE

Können auch SchülerInnen Videos schicken?
Ja, natürlich! Wir freuen uns über jeden Beitrag, der spannend ist. Speziell auch aus der Sicht von SchülerInnen.

Was habt Ihr studiert und was macht Ihr jetzt beruflich?
Ich (Stefan Kalchmair) stehe kurz vor dem Ende meiner Dissertation über photonische Kristall-Photodetektoren, Clemens Ostermaier entwickelt energieeffiziente Halbleiterbauteile bei Infineon Technologies in Villach.

Wie hat Euch euer Studium gefallen?
Sehr gut! Unser Studium war eine gute Balance aus solidem Grundlagenwissen und spezialisiertem Expertenwissen. Um aber unsere vielfältigen Interessen auszuleben, haben wir neben unserer Ausbildung zahlreiche Veranstaltungen und Zusatzausbildungen besucht.

Wie sieht Euer Arbeitsalltag genau aus?
Einen Großteil der Zeit diskutieren wir mit Kollegen unsere Ideen. Viel Zeit ist notwendig, um Gedanken auszutauschen und Experimente zu planen. Wir freuen uns aber auch, wenn wir ins Labor gehen und unsere Versuche durchführen.

Was sind Eure nächsten beruflichen Ziele?
So wie die meisten Forscher möchten wir unsere Ideen für die Gestaltung der Zukunft umsetzen und etwas erforschen, das für alle Menschen von großem Nutzen ist.

Was würdet Ihr jungen Menschen raten, die eine technische Ausbildung anstreben?
Technik lässt sich mit allem verbinden. Bleibt neugierig, seid ab und zu verrückt!

Teil I des Interviews
Allgemeine Information über ScienceClip

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Das Hochspannungslabor – TU Wien …

… war eine hoch spannende Angelegenheit.

Die Technische Universität Wien hat für geladene Gäste (die Gewinner des Wettbewerbs: “Invent a Chip”) ihre Labors und Werkstätten geöffnet. Auch ich war dabei und durfte an der Führung im Hochspannungslabor teilnehmen.  So gefährlich Hochspannung klingt, so gefährlich ist es auch. Stand zumindest so auf dem Schild.

Dieser Bereich der TU ist für gewöhnlich nur für StudentInnen der Fakultät Elektrotechnik und Informatik zugänglich. Daher war es auch sehr wichtig sich über die 5 Sicherheitsregeln im klaren zu sein:

- Freischalten

- Gegen Wiedereinschalten sichern

- Spannungsfreiheit feststellen

- Erden und kurzschließen

- Benachbarte, unter Spannung stehende Teile abdecken oder abschranken

Es wurden drei sehr beeindruckende Versuche vorgestellt, die allesamt ziemlich kurz, aber dafür sehr laut waren. Bei jedem Experiment wurden mit Hilfe verschiedener Verfahren Blitze erzeugt.

Die Generatoren und Spulen, die dabei zum Einsatz kamen, habe ich fotografisch festgehalten, damit all jene, die noch nicht an der TU inskribiert sind, auch die Möglichkeit haben sich von den Geräten begeistern zu lassen.

Trenneversuch:

Marx Generator:

Tesla-Spule:

Natürlich ist es mir nicht gelungen, mit meiner Kamera Blitze zu fotografieren. Aber filmen konnte ich sie! Hier ein kleiner Einblick wie dunkel, kurz und laut die Blitze waren ;)

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